Diese Seite soll insbesondere zeigen, dass sich in unserer Rechtsanwaltskanzlei nicht alles um Paragraphen und Rechtsstreitigkeiten dreht, sondern eine lockere Atmospähre sowohl im Umgang mit Mandanten als auch innerhalb der Kanzlei gepflegt wird.
Bilder und Berichte von den Events der Kanzlei
Die letzten Veranstaltungen wie Kanzleiausflug 2008 und Vernissage zur 5. Kunstausstellung finden Sie auf dieser Seite, bitte scrollen Sie nach unten. Die Berichte über die länger zurückliegenden Veranstaltungen finden Sie unter den folgenden Links:
- Einstandsfeier Anne Lippmann und Besuch von Carina mit ihrer kleinen Helena
- Abschiedsfeier von Katharina Hirsch
- Erfolgreich gegen die ARGE - Artikel in Freie Presse
- Frau Hirsch hat die Ausbildung abgeschlossen
- Einstandsfeier Frau Herold 01.06.2008
- Kanzleiausflug 2008
- Kanzlei übernimmt Stuhlpatenschaft
- Vernissage zur 5. Kunstausstellung am 14.03.2008
- Arbeitsessen zum 1-jährigen Bestehen der Einzelanwaltskanzlei lud Jens Steinert
- Weihnachtsfeier 2007
- Kanzleiausflug 2007
- Sommerfest 2007
- 4. Vernissage mit Fotografien von Linda Steinert
- Zwischenprüfung Katharina Hirsch
Wir haben einige Fotos der von uns in der Vergangenheit durchgeführten Veranstaltungen zusammengestellt. Sie finden hier Impressionen von Sommerfest, den Ausstellungseröffnungen und dem Kanzleiausflug. Die Bildergalerie wird regelmäßig ergänzt.
"Impressionen aus Down Under" - Vernissage zur 7. Kunstausstellung
Am 16.04.2010 wurde mit einer Vernissage die 7. Kunstausstellung eröffnet. Der Titel der Fotoschau lockte 50 Gäste in die Kanzlei, um sich die schönsten der insgesamt 15.000 Fotos anzusehen, welche Linda Steinert während ihres 10-monatigen Aufenthalts in Australien "geschossen" hat. Linda, die Tochter des Kanzleiinhabers Jens Steinert, wollte vor der Aufnahme ihres Studiums unbedingt den kleinsten aller Kontinente bereisen. Im September 2008 flog sie allein nach Sydney, das Abenteuer konnte beginnen. Bis zum Juni 2009 lernte sie nicht nur die beeindruckende Ostküste kennen, sondern begab sich auch nach einem längeren Aufenthalt in Melbourne zum Uluru und danach an die Nord- und Westküste. Schon vor ihrer Abreise bestand sie darauf, ihre Eindrücke nach ihrer Rückkehr in Form einer Fotoausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Nur zur Vernissage hat sie neben den 35 gerahmten Fotos ihre persönlichen Fotoalben sowie eine Fotomappe mit 50 weiteren Bildern mitgebracht. Fast den ganzen Abend musste Linda den Besuchern Rede und Antwort stehen. Einhellige Meinung aller anwesenden Gäste: Ein tolles Abenteuer für eine 19-Jährige, welches in grandiosen Fotos festgehalten wurde.
Eindrücke von der Vernissage:
Rechtsanwalt Jens Steinert bei der Eröffnungsrede
Die Fotomappe mit 50 weiteren Fotos fand reges Interesse
Linda muss immer wieder zahlreiche Fragen der Besucher beantworten
dichtes Gedränge im Empfangsbereich der Kanzlei 
Linda erzählt von ihrer Reise
Dr. Jörg Naumann, Constanze Eger sowie das Ehepaar Franke beim Betrachten der Fotos in der ausliegenden Mappe
Ehepaar Clauß und Ehepaar Groß 
Frau Franke, Frau Jost, Oberstaatsanwalt Holger Illing, Kathrin Illing und Georg Illing
Alle Bilder der Vernissage finden Sie in Kürze hier
Weihnachtsfeier 2009
Am 11.12.2009 wurde die alljährliche Weihnachtsfeier der Kanzlei durchgeführt. Wie bereits 2007 lud Heidi zu einer Kutschfahrt. Der selbstgemachte Glühwein ließ die frostigen Temperaturen schnell vergessen.



Danach ging es wie in den vergangenen Jahren nach Lichtenstein, wo bei Rechtsanwalt Steinert zahlreiche Roster und Steaks ihren Weg auf das Grill fanden. Am Lagerfeuer wurde eine Zigarre genossen und später im Partykeller wurde die traditionelle Kanzlei-Zeitung, in diesem Jahr die 25. Ausgabe, verteilt. Ein sehr erfolgreiches Jahr 2009 wurde ausgewertet, Anekdoten über Rechtsstreite, Gerichte, Mandanten und Gegner erzählt sowie die Planung für den Kanzleiausflug 2010 begonnen.


Auch den Kindern hat es sehr gut gefallen.

Genießen für einen guten Zweck
Unter diesem Motto stand das 3. Sommerfest von Rechtsanwalt Steinert, welches gleichzeitig eine Feier zu seinem 15-jährigen Berufsjubiläum gewesen ist. Mehr als 70 Gäste waren der Einladung gefolgt und freuten sich über ein besonderes Highlight an diesem Abend: Rechtsanwalt Jens Steinert verbindet eine große Liebe mit Schottland und somit – fast folgerichtig – eine ebenso große Liebe mit dem bekanntesten Exportartikel dieses Landes, dem schottischen Whisky, insbesondere dem Single Malt Whisky in seiner unglaublichen Sortenvielfalt. In Vorbereitung der Jubiläumsfeier reifte in Jens Steinert die Idee, das Sommerfest auch für eine Spendenaktion zu nutzen. Wegen der Beziehung zu Schottland musste er nicht lange überlegen. Jens Steinert stiftete 5 Flaschen Single Malt Scotch Whisky und schenkte diese zu kleinen Preisen an die Gäste aus. Der Erlös des Whiskyausschanks sollte dem Kinderhilfe Lichtenstein/Sachsen e.V. zugute kommen. So stand der Abend unter dem Motto: "Genießen für einen guten Zweck" und die Gäste waren sehr angetan: Immerhin 237,50 € sind so zusammengekommen und werden der Kinderhilfe Lichtenstein üübergeben.
Bilder vom Sommerfest:
Festzelte im Hof
Die Gäste freuen sich über die Erläuterung von Jens Steinert zu den Whiskies
Thomas Stiegler bereitet am Grill das Buffet vor
Die Mädels der Kanzlei an der Whiskybar 
Auch der Bürgermeister von Lichtenstein, Herr Wolfgang Sedner ist offensichtlich begeistert von der Whiskybar
Zwei ehemalige Mitarbeiterinnen - Daniela Ober und Alexandra Scholz
Alle Bilder des Sommerfestes finden Sie in Kürze hier
Rechtsanwalt Jens Steinert für Innenstadtbelebung Lichtensteins.
Rechtsanwalt Jens Steinert, für die FDP im Lichtensteiner Stadtrat, initiierte mit anderen FDP-Mitgliedern einen Stammtisch für die Innenstadtentwicklung Lichtenstein. Nachfolgend der komplette Artikel der Freien Presse vom 01.04.2009:
Einig: Höchste Zeit, für Lichtenstein zu handeln - FDP-Stadträte Jens Steinert und Fritz Rada sowie stellvertretender FDP-Ortsgruppenvorsitzender Hajo Schubert wollen Stammtisch organisieren
Lichtenstein. Höchste Zeit zu handeln, meinen die FDP-Stadträte Jens Steinert und Fritz Rada sowie Hajo Schubert, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Ortsgruppe. Mobilisiert durch den "Freie Presse"-Beitrag "Lichtensteins Einkaufsmeile blutet aus" vom 27. März wollen sie umsetzen, was sie bereits seit einiger Zeit vorhatten: Kräfte der Stadt bündeln, um den zunehmenden Leerstand der Innenstadtgeschäfte aufzuhalten. Dazu soll ein Stammtisch organisiert werden. Der Idee unter dem Motto "Wir müssen was tun" folgen jetzt Taten. Es soll eine neue Plattform gebildet werden, um die Händler der Stadt zusammenzuführen und als Bindeglied zur Stadtverwaltung zu fungieren. "In Depression zu verfallen ist falsch", sagt Hajo Schubert. Seit zweieinhalb Jahren werde der Schwarze Peter zwischen Händlern und Stadt hin- und hergeschoben. Doch nur gemeinsam könne man etwas erreichen. Jens Steinert: "Die kleinen Händler müssen von den großen Händlern was lernen - sich zusammentun, etwas inszenieren. "In den großen Zentren wird man dazu verdonnert, Werbegemeinschaften zu bilden." In Lichtenstein aber sei ein diesbezüglicher Verein abgeschafft worden. Allein in der Schmollecke stehen, das wird nicht funktionieren, so Steinert. "Ohne Werbung geht es nicht", ergänzt Schubert. Beide halten es für illusorisch, gleich am Anfang alle, die einbezogen werden könnten, an einen Tisch bringen zu wollen - und undiplomatisch. Deshalb will man schrittweise beginnen, aber auch an Rödlitz und Heinrichsort sowie die Verwaltungsgemeinschaft mit Bernsdorf und St. Egidien denken. Der sogenannte Ringbus sei beispielsweise ein Thema. Schubert: "Die Bevölkerung muss auch mal aufwachen in dem Bewusstsein: Wir wollen unsere Innenstadt erhalten." Steinert und Schubert erzählen, wie sie zielgerichtet daran festhalten, vorrangig in ihrer Stadt einzukaufen. Sie würden die Vorteile schätzen, die persönliche Beratung und müssten nicht wegfahren. "Es wird ein langer und schwerer Weg, das ist uns bewusst. Aber wir dürfen nicht resignieren. Wenn die Stadt ausblutet, ist keinem geholfen", argumentiert Steinert. "Meine zwei Kinder sind bewusst zurückgekommen in unsere Stadt, sie sollen auch hier gut leben können", wünscht sich Schubert. Wie bringen wir Lichtenstein voran, sind Parkgebühren auf dem Altmarkt zeitgemäß; was ist zu tun, um die Innenstadt zu beleben? - Themen, die für den Stammtisch vorgesehen sind. Von Liane Mainka Erschienen am 01.04.2009
Vernissage zur 6. Kunstausstellung am 13.03.2009
Am 13.03.200 wurde die 6. Kunstausstellung in den Räumen der Rechtsanwaltskanzlei Jens Steinert eröffnet. Ausgestellt werden Bilder des jungen Künstlers Hendrik Messal. Hendrik Messal, ein ehemaliger Schüler des Lichtensteiner Gymnasiums, studiert jetzt Molekularbiologie in Mainz. Stellte er bereits gemeinsam mit anderen Lichtensteiner Schülern vor einigen Jahren einige Werke in der Kanzlei aus, so kann er sich und seine faszinierenden Bilder jetzt erstmal einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen der ersten persönlichen Ausstellung präsentieren. Die anwesenden Gäste waren begeistert von den ausgestellten Bildern und zeigten sich überrascht angesichts der Vielfalt der von Hendrik Messal gemalten Motive, Stilrichtungen und vor allem der verarbeiteten Materialien.
Insgesamt 55 Gäste waren zur Vernissage erschienen, so dass die räumlichen Kapazitäten der Kanzlei nahezu ausgeschöpft wurden. Aus diesem Grund will man im kommenden Jahr eine gemeinsame Vernissage mit der Zahnarztpraxis Dr. Schubert unter dem Motto "Ein Haus stellt aus" durchführen. Wie immer begeisterte Thomas Stiegler von der Gaststätte "Zur Bleibe" mit einem liebevoll zubereiteten Imbiss. Die Begeisterung der Gäste kann am besten durch ein Zitat eines Gastes wiedergegeben werden: "In Chemnitz ist ja auch einiges los, aber nicht so viel, wie hier bei Ihnen in Lichtenstein".
Eindrücke von der Vernissage:
Der Künstler im Gespräch mit Gästen
Zahlreiche Gäste füllen die Räme
Rechtsanwalt Jens Steinert und Hendrik Messal bei der Eröffnungsrede
von links: Bert Rabe (Bauconzept Planungsgesellschaft mbH), Dagmar Hamann, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Lichtenstein, Ralph Kühn, Dr. Hajo Schubert, Christiane Schubert (Firma medienARTist), Frau Dr. Katrhin Schubert, Frau Eisenreich 
Dichtes Gedränge im Konferenzraum
Zahlreiche Gesprächsrunden, im Hintergrund das Ehepaar School (Frau Manuela School ist Prokuristin der Wohnungsbaugesellschaft Zwönitztal in Thalheim) im Gespräch mit Rechtsanwalt Jens Steinert
Sandra und Julie-Sue Thieme sowie Herr Sebastian Fankhänel, Geschäftsführer der ECL euro.COURIER Logistics GmbH am Imbissbuffet 
Frau und Herr Forbrig (Geschäftsführer der ReHand GmbH in Neumark)
Alle Bilder der Vernissage finden Sie hier
Weihnachtsfeier 2008
Am 12.12.2008 fand die diesjährige Weihnachtsfeier statt. Sollte es ursprünglich wieder eine Kutschfahrt geben, wurdeder Plan wegen des gefallenen Schnees geändert. Kurzerhand fuhren wir auf den Zwickauer Weihnachtsmarkt, ums dort bei Glühwein in die richtige Stimmung zu bringen.
Danach ging es wieder zu Rechtsanwalt Steinert nach Hause, um dort zuerst den Grill anzuwerfen und später eine gute Zigarre am Lagerfeuer zu rauchen

Im Bierkeller wurde danach weiter gefeiert sowie die neueste, mittlerweile 24. Ausgabe der Kanzleizeitung verteilt.


